Norman Kaupass, B.Sc. · nk Digital Media · Stand: Juni 2026
Diese Bedingungen gelten für freiberufliche Softwareentwicklung, IT-Beratung und verwandte Dienstleistungen von Norman Kaupass (nk Digital Media), Lohbarbeker Weg 57a, 25551 Lohbarbek — nachfolgend „Auftragnehmer". Sie gelten gegenüber Unternehmern (§ 14 BGB). Entgegenstehende Einkaufsbedingungen werden nicht Vertragsbestandteil, auch wenn ihnen nicht ausdrücklich widersprochen wird.
Angebote sind freibleibend. Maßgeblich für den Leistungsumfang ist das schriftliche Angebot bzw. die Leistungsbeschreibung (E-Mail genügt). Leistungen werden, soweit nicht ausdrücklich ein Werkerfolg vereinbart ist, als Dienstleistung nach Aufwand erbracht. Änderungen und Erweiterungen des Leistungsumfangs (Change Requests) bedürfen der Textform und werden gesondert vergütet.
Der Auftraggeber stellt rechtzeitig und unentgeltlich alle für die Leistungserbringung erforderlichen Informationen, Zugänge, Testdaten und Ansprechpartner bereit. Verzögerungen aufgrund fehlender Mitwirkung gehen nicht zu Lasten des Auftragnehmers; entstehender Mehraufwand kann nach Aufwand berechnet werden.
Die Vergütung richtet sich nach dem Angebot (Stunden-/Tagessatz oder Pauschale). Geleistete Aufwände werden, soweit nicht anders vereinbart, monatlich abgerechnet. Rechnungen sind ohne Abzug innerhalb von 14 Tagen zahlbar. Die gesetzliche Umsatzsteuer wird gesondert ausgewiesen.
Der Auftraggeber erhält an den für ihn individuell erstellten Arbeitsergebnissen mit vollständiger Zahlung ein einfaches, zeitlich unbeschränktes Nutzungsrecht für eigene Geschäftszwecke; die Einräumung ausschließlicher Rechte bedarf gesonderter Vereinbarung. Vorbestehende Komponenten, Werkzeuge und allgemeines Know-how des Auftragnehmers sowie eingesetzte Open-Source-Komponenten (unter deren jeweiligen Lizenzen) bleiben hiervon unberührt. Der Auftragnehmer darf gleichartige Leistungen auch für Dritte erbringen.
Bei vereinbarten Werkleistungen leistet der Auftragnehmer zunächst Nacherfüllung. Schlägt diese zweimal fehl, stehen dem Auftraggeber die gesetzlichen Rechte zu. Mängel sind unverzüglich und nachvollziehbar (Reproduktionsbeschreibung) in Textform zu melden. Für Dienstleistungen gilt das Dienstvertragsrecht; eine Gewährleistung für einen bestimmten wirtschaftlichen Erfolg wird nicht übernommen.
Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit. Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet er nur für die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten, begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden, höchstens jedoch auf die Auftragssumme der letzten 12 Monate. Die Haftung für Datenverlust ist auf den Wiederherstellungsaufwand bei ordnungsgemäßer, regelmäßiger Datensicherung durch den Auftraggeber begrenzt.
Beide Parteien behandeln als vertraulich gekennzeichnete oder erkennbar vertrauliche Informationen der jeweils anderen Partei vertraulich und nutzen sie nur zur Vertragsdurchführung. Diese Pflicht besteht für 3 Jahre nach Vertragsende fort.
Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt gemäß der Datenschutzerklärung. Soweit der Auftragnehmer personenbezogene Daten im Auftrag verarbeitet, schließen die Parteien eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung nach Art. 28 DSGVO.
Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gerichtsstand ist der Sitz des Auftragnehmers, soweit gesetzlich zulässig. Änderungen und Ergänzungen bedürfen der Textform. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.