Fotografie-Philosophie
Über Schönheit — und warum sie zählt.
Schönheit ist kein Geschmack. Keine Saison. Kein Markt. Sie ist mit den Urgesetzen der Schöpfung verbunden — ein untrüglicher Wegweiser für jeden, der noch auf sein eigenes Empfinden hören kann.
„Licht und Schönheit läßt sich gar nicht trennen. Sie sind eins."
Meine Fotografie folgt diesem Maßstab. Nicht Aufträge im klassischen Sinne — sondern Momente, die stimmen. Menschen in ihrer Eigenheit. Licht, das trägt. Bewegung, die lebt. Nichts davon ist planbar. Aber es ist erkennbar — für jeden, der seinen Schönheitssinn nicht durch Trends und Nachahmung verschüttet hat.
„Nachahmung ist nicht Hebung, ist kein eigen Werk."
Auftrag & Zusammenarbeit
In eigener Sache.
Ich nehme nicht jeden Auftrag an. Das klingt nach Luxus — ist aber in erster Linie Konsequenz. Wer für etwas einsteht, das seinem eigenen Maßstab nicht entspricht, macht keine gute Arbeit. Das ist keine Haltung gegen jemanden. Es ist eine Haltung für das Bild. Und ein Bild wird nur so gut, wie die Chemie der Beteiligten es zulässt. Klingt einfach, aber essentiell.
Das Licht — was Fotografen sagen
Take a look at what you’re looking at.
Jay Maisel
Light makes photography. Embrace light. Admire it. Love it. But above all, know light. Know it for all you are worth, and you will know the key to photography.
George Eastman
Zusammenarbeiten
Lust auf ein gemeinsames Projekt?
Wenn das, was hier steht, anspricht — schreib einfach, was vorschwebt. Kein Formular-Stress, kein Briefing-Marathon. Nur ein erster Gedanke reicht.